 NABU-Landesarbeitsgruppe
Wald und Wild
im
Naturschutzbund Deutschland -
Landesverband Hessen e.V.
Stand: 01.01.2011
Wald-Rundbrief
Dez. 2010
Sehr
geehrte Damen und Herren, es gibt einige
interessante und wichtige Neuigkeiten aus dem
Landesverband und der Arbeit der LAG zum Thema
Wald und Wild. Das nächste Treffen ist am 1.
Februar 2011 in Wetzlar.
1.
Der Wolf kehrt zurück
Nachdem nun schon seit mind. Zwei Jahren ein
Wolf im Reinhardswald lebt, besteht die
Aussicht, dass in naher Zukunft weitere Wölfe in
Hessen gesichtet werden.
Schaurig-schönes,
stimmungsvolles Wolfsheulen schallt durch den
nordhessischen Reinhardswald. Seit 4 Jahren lebt
wieder ein Wolf in Hessen. Anhand einer Gen-Analyse
von Kotspuren und einem Haarbüschel wurde im
Juni nachgewiesen, dass der Rüde kein
Zooflüchtling ist, sondern aus der
Wolfspopulation im deutsch-polnischen Grenzgebiet
stammt. Er ist also tatsächlich über hunderte
von Kilometer durch die neuen Bundesländer zu
uns gewandert! Inzwischen wurde er schon über 60mal
beobachtet.
1841
wurde der letzte Wolf in Hessen geschossen. Er
hängt heute hinter Glas im Landesmuseum
Darmstadt. 150 Jahre nach seiner Ausrottung gibt
es endlich wieder Wölfe in Deutschland. In
Sachsen und Brandenburg leben inzwischen 6
Wolfsfamilien. Im letzten Jahr kamen 26
Wolfswelpen zur Welt. Im Alter von ein bis zwei
Jahren gehen die meisten auf Wanderschaft
zum Beispiel bis nach Hessen. Ein anderes Tier
mit einem Sender lief bis Weißrussland. Ende
Oktober konnte ein Wolf nachgewiesen werden, der
aus dem Baltikum über 1000 km bis in die Alpen
gewandert ist.
Unser
hessischer Wolf hält sich gern in der Gegend des
Tierparks Sababurg auf. Auch dort leben Wölfe,
und möglicherweise locken ihn die Rufe der
Artgenossen. Er streift aber auch durch die
Grenzregion zu Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen.
Dabei jagt er zum Beispiel Rehe. Aber auch zwei
alte, schwache gerissene weibliche Hirsche wurden
gefunden. Leichte Beute für den Wolf sind auch
junge Wildschweine. Etwa 60 Schafe hat er bisher
gerissen. Das Land zahlt Schäfern hierfür
eine Entschädigung von 80-150 Euro aus dem
Artenschutz-Etat. Finanziert werden auch höhere
Zäune, um Schafe zu schützen. Auf diese Weise
hat der Wolf bisher in Hessen eine breite
Akzeptanz gefunden.
Dabei
weichen Wölfe als vorsichtige Tiere den von
Menschen intensiv genutzten Flächen aus, wie man
aus Italien weiß. Trotz der rund 20.000 Wölfe,
die in Europa leben, gab es während der letzten
50 Jahre nur vier tödliche Angriffe auf Menschen
in Europa. Eine norwegische Studie zeigte, dass
der größte Teil von Wolfs-Angriffen auf die
Tollwut zurückzuführen ist (die es seit 2005 in
Hessen nicht mehr gibt). Tödliche Angriffe auf
Menschen durch Hunde sind sehr viel häufiger.
Es
ist nicht anzunehmen, dass der seltene Jäger
Deutschland flächendeckend besiedeln wird. Von
großer Bedeutung sind für ihn waldreiche
Gebiete mit wenigen Siedlungen. Echte Wildnis ist
bei uns eine große Seltenheit: Weniger als 0,5%
der Landfläche Deutschlands sind ungenutzte
Wildnis. Das größte hessische Wildnis-Gebiet
ist der Nationalpark Kellerwald-Edersee (5700 ha).
Der NABU macht für den Schutz der Wölfe die
Kampagnewww.willkommen-wolf.deund
hat ein bundesweites Netz von Wolfsbotschaftern
eingerichtet, die für die Wölfe werben sollen.
(mh).
2. Ferienressort
Beberbeck im Reinhardswald ist vom Tisch
Mit
großer Erleichterung hat einer der größten
Kritiker der Resortpläne, Herman-Josef Rapp (NABU
und HGON), auf die Aussagen von
Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP) reagiert.
Der Sprecher des Aktionsbündnisses Beberbeck ist
dankbar für die Klarheit, mit der Posch Position
bezogen und eine Verlängerung des Closings-Termins
über den 31. Dezember hinaus ausgeschlossen hat.
Das
betreffe nicht allein die Entwicklung Beberbecks.
Auch andere Aktivitäten lägen brach. Mit der
Ausweisung eines Naturparks Reinhardswald trete
man auf der Stelle und alternative touristische
Konzepte für die Region kämen auch nicht voran.
Mit
dem Scheitern der Pläne der Besitzgesellschaft
biete sich nun eine gewaltige Chance für die
Region. Mit Blick auf die vorhandenen
Attraktionen wie Tierpark, Sababurg, Urwald und
archäologischen Kostbarkeiten Beberbecks lasse
sich der Landstrich für den sanften Tourismus
erschließen. Das Gelände befinde sich nach wie
vor in der Hand des Landes, das seiner
Verantwortung nachkommen müsse. Allerdings
müsse dies mit den Menschen der Region geschehen.
Gutachten und Bewertungen des Areals lägen
bereits vor, auf sie könne zurückgegriffen
werden, so Rapp gegenüber der HNA.
Das
Aktionsbündnis besteht aus vier Organisationen -
NABU, BUND, Hessische Gesellschaft für
Ornithologie und Naturschutz (HGON) und
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Es hat
ein Alternativkonzept vorgelegt, das einen
Naturpark und eine mittelständisch orientierte
Tourismusentwicklung vorsieht.
3.
Zertifizierungslehrgang
Schutzgebietsbetreuer im Rahmen eines
DBU-Projekts
Im
Rahmen des Projekts von NABU und Deutscher
Bundesstiftung Umwelt (DBU) fand im September,
Oktober und November erstmals die elftägige
Ausbildung zur Zertifizierten Fachkraft
für Schutzgebietsbetreuung im Vogelsberg
und in Wetzlar mit Unterstützung der Naturschutz-Akademie
Hessen statt, den alle Teilnehmer erfolgreich
abschlossen. Referenten aus dem gesamten
Bundesland und verschiedenen Behörden konnten zu
Themen wie Maßnahmenplanung,
Finanzierungsmöglichkeiten im Naturschutz,
Artenschutz, Erfassungsmethoden und
Öffentlichkeitsarbeit gewonnen werden.
Der
Kurs wurde von 19 Teilnehmern aus ganz Hessen
besucht; weitere Personen haben für die
kommenden Jahre bereits ihr Interesse bekundet.
Dieser
Lehrgang ist keinesfalls Pflicht für die NABU-Schutzgebietsbetreuer,
die vermittelten Inhalte erleichtern jedoch die
Arbeit als NABU-Schutzgebietsbetreuer nicht
unwesentlich und stellen somit eine zusätzliche
Qualifizierungsmöglichkeit außerhalb der
Tagesseminare dar.
4.
Naturschutzleitlinie
In der letzten LAG-Sitzung stellte Marc Harthun
einige Kritikpunkte an der Leitlinie vor und
begründet, warum der NABU die Erklärung von
Ministerin und Verbänden nicht unterzeichnen
konnte. An die Kreisverbände ging ein Infoblatt
mit Tipps, wie sich NABU-Gruppen bei ihrem
Forstamt für die Umsetzung der Leitlinien-Ziele
einbringen können. Kreisverbände und Gruppen
sollen nun motiviert werden, sich einzubringen.
5.
Pilotprojekt FSC im Forstamt Dieburg
Im
Rahmen der Koalitionsverhandlungen war die
Einführung der FSC-Zertifizierung für den
hessischen Staatswald vereinbart worden. Hessen-Forst
wird dies nun erst einmal in einem Forstamt
testen und mit PEFC vergleichen. Im Forstamt
Dieburg läuft für fünf Jahre ein Pilotprojekt
zu FSC. Der Austausch mit dem Forstamt soll
gesucht werden, damit mögliche Probleme
frühzeitig gelöst werden können. H.J. Schmoll
schlägt eine Mitmachaktion für NABU-Gruppen vor,
die Logos von FSC und PEFC auf Produkten zu
suchen, und uns das Produkt und das Geschäft zu
melden. Das Ergebnis könnte sein, dass FSC viel
präsenter ist, als PEFC.
6.
NABU-Fachsymposium im Januar 2011
Am
23. Januar 2011 findet das NABU-Fachsymposium
in der Naturschutz-Akademie Hessen in Wetzlar
statt. Unter Leitung von Dr. Achim Zedler und
Maik Sommerhage von der LAG Ornithologie
berichten Mitglieder der hessischen
Landesarbeitsgruppen über aktuelle
Forschungsprojekte. Die Beiträge befassen sich u.
a. mit fünf Jahren Vogelbeobachtung als NABU-Schutzgebietsbetreuer,
dem Konfliktfeld Windenergie und Vögel und der
Altersbestimmung beim Habicht. Aber auch die
Themen Streuobstwiese, Fledermausschutz an
öffentlichen Gebäuden, Zwergschnepfen-Beringung
und Insektenkartierung an der Lahn kommen zur
Sprache. Weitere Infos und den Flyer gibt es auf
der Webseite des NABU Hessen (www.NABU-Hessen.de).
Bitte versäumen Sie nicht, sich anzumelden, sei
es nun telefonisch oder schriftlich in der NABU-Landesgeschäftsstelle
in Wetzlar.
7.
NABU-Schutzgebietsbetreuer-Lehrgänge im Jahr
2011
Auch
im Jahr 2011 veranstaltet der NABU Hessen
in Kooperation mit der Naturschutz-Akademie
Hessen Seminare zu aktuellen Naturschutzthemen.
Bitte merken Sie sich die Termine (jeweils
samstags) frühzeitig vor:
û
Sprechen vor Mikrofon und Kamera
(12.02., Wetzlar, NAH-Seminargebäude)
û
Schwalbenschutz (Schwalbenfreundliches
Haus)
(16.04., Wetzlar, NAH-Seminargebäude)
û
Laubfrosch (Ein König sucht sein
Reich)
(28.05. & 17.09., Bingenheim bzw. Wetzlar)
û
Gartenrotschwanz (Vogel des Jahres 2011)
(07.05., Wetzlar, NAH-Seminargebäude)
û
Wasserrahmenrichtlinie: Best Practice-Beispiele
der
Gewässerrenaturierung
(12.11., Wetzlar, NAH-Seminargebäude)
û
Jahrestreffen der hessischen NABU-Schutzgebietsbetreuer
(27.08., Wetzlar, NAH-Seminargebäude)
8.
Natur-Hessen.de
Im
Internet gibt es weiterhin die Möglichkeit,
unter www.Natur-Hessen.de
Tier- und Pflanzenbeobachtungen einzugeben und
öffentlich zu dokumentieren. Die Sammlung aller
Daten macht den Naturschutz stärker und
Schutzprojekte wirksamer! Es ist erfreulich, dass
immer mehr NABU-Aktive und naturinteressierte
Personen aus Hessen diese Möglichkeit nutzen,
zoologische und botanische Beobachtungen
einzugeben. Seit März 2009 läuft die
Kooperation mit Naturgucker.de, so dass es
wünschenswert ist, wenn möglichst viele NABU-Mitglieder
und Schutzgebietsbetreuer in Zukunft Ihre
Beobachtungen, seien es nun ornithologische,
botanische, entomologische oder faunistische
Beobachtungen, auf Natur-Hessen.de melden würden.
Bei Fragen o. ä. können Sie sich jederzeit in
der Landesgeschäftsstelle unter Tel.: 06441
6790422 melden. Weitere
Informationen finden Sie unter www.hessen.nabu.de/naturerleben/NABU-Naturbeobachter/.
9.
Studie zur naturverträglichen Biomasse
Das
Umweltbundesamt (UBA) zeigt in einer neuen Studie
auf, wie die energetische Nutzung von Biomasse
umweltverträglich und nachhaltig erfolgen kann.
Das UBA will den Einsatz von Biomasse an
Nachhaltigkeitskriterien binden. Dazu zählt vor
allem die so genannte Mehrfachnutzung von
Biomassen. Die Studie kann kostenlos beim
Umweltbundesamt (www.uba.de)
bestellt oder heruntergeladen werden.
10.
Waldzustandsbericht 2010
Der
früher Waldschadensbericht genannte
Jahresbericht zur Gesundheit der hessischen
Wälder zeigt, dass das regnerische Wetter bei
den Bäumen für eine Verringerung der
Stressfaktoren in diesem Jahr gesorgt hat. Der
Bericht kann beim Hessischen Umweltministerium (www.hmulv.hessen.de)
als pdf-Datei herunter geladen werden.
11.
Karten und Hintergründe zu Ihrem Schutzgebiet
Wenn
Sie Betreuer eines EU-Vogelschutz- oder FFH-Gebietes
sind und noch die genauen Verordnungsinhalte
brauchen, so finden Sie diese im Internet unter http://hessen.nabu.de/naturerleben/NABU-Schutzgebietsbetreuung/11105.html.
Als FFH-Gebietsbetreuer finden Sie auf http://natura2000-verordnung.hessen.de/ffh_gebietsliste.phpweitere
Informationen zu Ihrem Schutzgebiet, als Betreuer
eines EU-Vogelschutzgebietes auf http://natura2000-verordnung.hessen.de/vsg_gebietsliste.php.
Zudem
möchten wir auf www.ffh-gebiete.de
hinweisen, wo zahlreiche Angaben zu Natura2000-Gebieten
zu finden sind. Weitere Informationen können Sie
zudem in der NABU-Landesgeschäftsstelle erhalten.
12.
Hirsche - Verborgene Schönheiten
Rothirsche
dürfen in Hessen nur in Reservaten leben
Über
200 kg schwer kann das größte hessische
Wildtier werden: Der imposante Rothirsch ist
vielleicht von Kalenderblättern bekannt
aber wer hat ihn eigentlich jemals wild gesehen?
Der Rothirsch hat in Mitteleuropa 90% seines
ursprünglichen Lebensraums verloren. Die
eindrucksvollen Tiere wurden aus der offenen
Landschaft verbannt: Sie leben verinselt in
ausgewiesenen Rotwildbezirken im
Mittelgebirgswald (oft Nadelwald). Unter
natürlichen Verhältnissen würden Hirsche im
Offenland leben, in geschlossenen Wäldern
hingegen nur in geringer Dichte. Beim Verlassen
eines Rotwildgebietes sind sie zum Abschuss frei.
Auch innerhalb der Rotwildbezirke werden sie nach
einem Abschussplan bejagt (rund 6000 Hirsche/Jahr
in Hessen). Die Folge ist, dass die Hirsche scheu
und überwiegend nachtaktiv geworden sind. Sie
verstecken sich in dichten Waldbereichen, was
dort wiederum zu höheren Schälschäden an
Bäumen führt. Da wird dann rasch der Ruf nach
höherem Abschuss laut. Schlechte Karten für den
König des Waldes
Während
wir uns fasziniert im Fernsehen Filme über
wandernde Großtiere in fernen Ländern ansehen,
sperren wir unsere heimischen Hirsche ein und
verhindern deren großräumige Wanderungen, die
Hunderte von Kilometern betragen können. Der
Nationalpark Kellerwald-Edersee bietet nun die
Chance, dem Rothirsch wieder die Möglichkeit zu
geben, sein natürliches Verhalten zu entwickeln.
Schrittweise soll im Nationalpark auf Jagd und
Wildtiermanagement verzichtet werden. Bis 2018
werden auf 75% der Fläche keine jagdlichen
Eingriffe mehr stattfinden. Ziel ist, dass die
Hirsche ohne Jagddruck wieder die Angst vor der
Flinte verlieren und tagaktiv werden. So können
sie für Besucher erlebbar werden. Gelungen ist
dies bereits im Tal der Hirsche
nördlich von Berlin, wo innerhalb weniger Jahre
die Tiere aus der Deckung ins offene Gelände
kamen. Auch im Südschwarzwald stellen sich die
Hirsche nach Einrichtung einer 500 ha großen
Jagdruhezone wieder tagsüber auf Äsungsflächen
ein.
Da
der Nationalpark nicht wirtschaftlich genutzt
wird, sind Schäden an Bäumen so lange
irrelevant, wie die Waldentwicklung insgesamt
nicht gefährdet wird. Eine schöne Möglichkeit
also, Hirsche zu erleben.
Ein
natürliches Verhalten der Rothirsche außerhalb
von Reservaten wird es nur geben, wenn mehr
Toleranz bezüglich der unvermeidlichen
forstwirtschaftlichen Schäden entwickelt wird.
Es ist daher wichtig, dass die Forstwirtschaft
nicht nur der Holzproduktion gerecht wird,
sondern in verstärktem Maße auch dem Schutz der
einheimischen Tier- und Pflanzenwelt. Warum
eigentlich bekommt der Rothirsch nicht das
gleiche Lebensrecht wie die Buche, der
Schwarzspecht oder geschützte Holzkäfer?
Vollständiger Bericht in HessenNatürlich (mh)
13.
NABU-Fledermaustagung
Vom
01. - 03.04.2011 findet in Benediktbeuern in
Bayern die 10. Fachtagung der Bundesarbeitsgruppe
Fledermausschutz statt. Neben Vorträgen gibt es
auch Exkursionen zu Fledermausquartieren in der
Umgebung. Anmeldeschluss ist der 31.01.2011.
Weitere Informationen zur Tagung finden Sie auf
der Homepage des LBV (www.lbv.de).
14.
Buchenhaus am Wildpark Edersee als weiteres
NAtionalparkzentrum
Am
8. April soll das "BuchenHaus" am
Wildpark Edersee als weiteres Nationalpark-Zentrum
eingeweiht werden - inkl. NABU-Ausstellungsraum.
15.
Orniwelt.de
Bei
Orniwelt (www.orniwelt.de)
können weiterhin u. a. Ferngläser, Spektive,
Nachtsichtgeräte, Mikroskope und Digiskopie-Ausrüstung
erworben werden. Dabei bekommen NABU-Schutzgebietsbetreuer
beim Langgönser Unternehmen in Mittelhessen bei
Vorlage des Ihnen vorliegenden Betreuerausweises
optische Geräte u. a. von Zeiss, Leica und
Swarovski samt Zubehör vergünstigt - zum
niedrigsten Preis, der im Internet angeboten wird!
Orniwelt wird darüber hinaus auf dem
Fachsymposium am 23.01. 2011 vertreten sein und
optische Geräte vorführen.
Bundesarbeitsgruppe
Wald und Wild
Naturschutzbund
Deutschland NABU- zum Thema Wald

NABU-LAG
Wald und Wild
Sprecher
der LAG Wald und Wild Hessen,
Heinz-Jürgen Schmoll, Hasenbreite 2, 34317
Habichtswald,
Telefon 05606-568-60 (p) - Handy: 0163-98 98 610
Fax 032 22- 12 80 662 nabu@arcor.de oder wald2010arcor.de
In der LAG Wald
und Wild sind folgende Arbeitsgruppen zusammen
geschlossen
AG Luchs
Anprechpartner ist Wolfgang Rades info@vogelpark-herborn.de
AG Wolf
Dr. Andreas Sthle andreas.staehle@gmx.de
Wolfsbotschafter
Olaf Dudek olaf.dudek@gmx.de

Mitglieder-Hotline:
Adressänderungen,
Fragen zur NABU-Mitgliedschaft oder zu
Spendenbescheinigungen fürs Finanzamt?
Beitrittserklärung
zum NABU: Beitrittserklärung
Die Hotline
des NABU-Mitgliederservice hilft: Tel.
030-28
49 84-4000, Fax -2450,
E-Mail NABU@NABU.de.
Copyright ©
1.11.2000 by Heinz-Jürgen Schmoll,
NABU LAG Wald und Wild Hessen, Hasenbreite 2,
34317 Habichtswald.
WWW:
H.-J. Schmoll
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